CHRISTINA KELZ
ÜBER MICH
Seit mittlerweile 20 Jahren beschäftige ich mich mit der wechselseitigen Beziehung des Menschen mit seiner gebauten bzw. gestalteten Umwelt. Die Leidenschaft dafür habe ich bereits während meines Psychologiestudiums an der Karl-Franzens-Universität Graz entdeckt. Im Rahmen eines Fulbrightstipendiums habe ich meine Einsichten in das Thema an der Cornell University (Ithaca, NY) in einem 2-jährigen Masterstudium der Human-Environment-Relations vertieft.
Seither setze ich sowohl Forschungs- als auch Praxisprojekte zu verschiedensten Umwelten und deren Einflüsse auf den Menschen um.
FOLGENDE FRAGEN LEITEN MEINE ARBEIT
- Wie kann man Umwelten so gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Nutzer:innen bestmöglich entsprechen?
- Wie kann man Personen, die nichts mit Architektur und Planung am Hut haben, in die Gestaltung von Umwelten einbeziehen?
- Welche Designelemente fördern bestimmte Verhaltensweisen?
- Wie kann man Gärten und Spielplätze entwicklungsförderlich gestalten?
- Was braucht es in (Ganztags-)Schulen, in denen unsere Kinder immer mehr Zeit verbringen, damit sie sich wohl fühlen?
- Wie kann man aus kleinen Wohnräumen das Größtmögliche herausholen?
- Wieviel Natur braucht der Mensch?